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<pre>„Wir müssen mit der gleichen Energie weiterarbeiten, weiter an uns glauben. Wir sind auf einem guten Weg und nächste Woche gegen Stuttgart haben wir die nächste Chance“, zeigte sich Bremens Fin Bartels auf der Klub-Homepage zuversichtlich.  <p> „Wir haben wieder zu unseren alten Tugenden gefunden. Das tut uns gut“, findet auch Linksverteidiger Markus Suttner, laut dem nun wieder jeder weiß, „wie er zu laufen, zu attackieren und zu spielen hat.“  <p>  Ansonsten gab es jedes Mal nur auf die Mütze für den viermaligen Deutschen Meister. Und der einsame Erfolg wurde gegen die Kickers Emden, einen niedersächsischen Landesligisten, in einem freundschaftlichen Vergleich geholt. <p> Bei meinem Hoffenheim Hertha Tipp steht vor allem der Auftritt der aus der Hauptstadt anreisenden Gäste im Fokus. Nach schwachem Saisonstart stabilisierte sich das Team von Pal Dardai zuletzt schließlich merklich und könnte nun mit einem Auswärtserfolg im Kraichgau bis auf den sechsten Tabellenrang vorrücken. <p>  Und er sollte Recht behalten, leider nicht nur aus sportlicher Sicht, nachdem seine Mannschaft 0:2 unterlegen war, sondern vor allem aus emotionaler. Während des Spiels hatten zwei Fans bekanntlich einen Herzinfarkt erlitten, wobei einer davon tödlich endete.  </pre>


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<pre>„Wir haben uns das anders vorgestellt, wir wollten besser Fußball spielen und nicht so schnell in Rückstand geraten“, gestand Philipp Lahm hinterher ein. „Insgesamt“, so der Kapitän weiter, sei der Sieg über den Sport-Club daher durchaus glücklich gewesen.  <p> Aufgeben will der Franzose aber weder sich noch seine Mannschaft: „Wir haben noch ein paar Ansätze, ein paar Möglichkeiten, an Schrauben zu drehen.“  <p>  Davon abgesehen hatten die Rhein-Hessen aber im Laufe der zweiten Hälfte klar das Heft übernommen. Fast hätte es trotzdem noch gereicht für die Rautenträger, die Führung über die Zeit zu bringen, wenn nicht Yunus Malli und Pablo de Blasis, mit ihren späten Toren, die Spielverderber im Weserstadion gespielt hätten. <p> Ob er den Müller-Rekord knacken wird, ist die eine Sache, aber als Top-Favorit auf den Titel des Torschützenkönigs gilt er jedenfalls auch für die kommende Spielzeit – darin sind sich die Wettanbieter kollektiv einig. <p>  Die Schwaben werden bis zum Abpfiff hochkonzentriert sein müssen, denn Wolfsburg erzielt mit Vorliebe in der Schlussviertelstunde seine Tore. Sechs der bisherigen elf Treffer gelangen nach der 75. Minute.  </pre> 


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<pre> Dabei haben die 96er die letzten vier Duelle in der Auto-Stadt nicht verloren. Wolfsburgs letzter Heimsieg übe Hannover datiert vom 19.11.201Damals gab es einen 4:1-Erfolg.  <p> Nach jenen holprigen ersten Gehversuchen scheint sich der erneute Fehlschlag gegen die Bayern nun geradezu als schlechtes Omen aufzudrängen: Aktuell ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass der Leverkusener Motor auch im Frühjahr erst nach einiger Anlaufzeit auf Touren kommt.  <p>  Daran hat der jüngste 3:1-Erfolg gegen die bis dato ungeschlagene Hertha ebenfalls nichts geändert. <p>  Ganz so optimal wird es laut Einschätzung der Wettfreunde für die Gäste am Samstag jedoch nicht laufen. Da auch Bremen jeden Punktzuwachs wie einen Bissen Brot benötigt, glauben wir, dass der Skripnik-Elf wie schon gegen Stuttgart erneut ein Punkt gegönnt ist. <p>  Am Samstag stellen wir uns deshalb auf ein deutliches Leistungsgefälle zwischen den beiden deutschen Top-Klubs ein, dank dessen am Ende einmal mehr der FC Bayern noch vor dem offiziellen Saisonstart den ersten relevanten Titel in der Tasche hat.  </pre>


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<pre> Maloche wird belohnt: Ball erkämpft, Torwart umkurvt und dann sicher zum 2:0 reingeschoben. Gut gemacht, Burgi! ? #BSCS04 #S04 pic.twitter.com/DSHZIHMqA5  <p> Hatte die Rückrunde für die Gastgeber etwa gleich mit einem 1:3-Rückschlag gegen Werder Bremen begonnen, rief kurz darauf das 0:3 gegen Donezk blankes Entsetzen hervor; in der Zwischenrunde der Europa League wurde 04 in der angestammten Arena nach Strich und Faden blamiert.   <p> Dementsprechend zufrieden zeigte sich auch Peter Stöger, doch in den letzten beiden Spielen hat es nicht für einen Sieg gereicht. Nach der 0:2-Niederlage in Berlin kamen die Domstädter gegen Ingolstadt über ein 1:1 nicht hinaus, waren aber das erste Heimteam, das gegen die Schanzer einen Punkt holen konnte. <p>  Angesichts dieser beiden Rückschläge mutet die Rückrundenausbeute selbst nach dem ersten Erfolgserlebnis noch immer mäßig an; mit vier von neun möglichen Zählern kann sich die Elf von Domenico Tedesco nicht unbedingt für höhere europäische Weihen empfehlen.  <p> Damit schafften es die Braunschweiger zumindest auf Rang 3 in der zweiten Bundesliga. Wobei im Nachhinein betrachtet wohl auch der direkte Aufstieg möglich gewesen wäre, hätte es am vorletzten Spieltag nicht ein 0:6-Debakel bei Abstiegskandidat Arminia Bielefeld gegeben.  </pre>


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<pre> „In unseren guten Spielen haben wir keinen Punkt geholt, dafür haben wir die schlechten gewonnen“, erinnert sich Fin Bartels, der seinem Team in Leverkusen einen wesentlichen Fortschritt attestierte: „Wir waren nicht passiv, sondern haben versucht, Fußball zu spielen.“  <p> Die eigentliche Achillesferse bleibt allerdings die Offensive. Konnte man in der vergangenen Spielzeit „nur“ 60 Treffer erzielen, bewegten sich der BVB (75) und die Bayern (99) in ganz anderen Sphären.  <p>  Während es für S04 vor dem Trip nach Hoffenheim bereits nach Porto ging, war die TSG vor wenigen Tagen auch schon in der Champions League vor der eigenen Anhängerschaft aktiv. <p>  Erst ein Elfmeter, der im Grunde keiner war, aber warum auch immer trotzdem gegeben wurde, brachte den amtierenden Meister auf die Siegerstraße. Das 3:1 in der Schlussminute war dann nur noch Draufgabe.  <p> Andererseits scheint es mit dem Können der „Leistungsträger“ dann aber doch nicht ganz so weit her zu sein; seit Dieter Hecking hat es schließlich kein Trainer mehr vermocht, die angeblich in der Mannschaft schlummernden Potentiale gewinnbringend freizusetzen.  </pre>


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